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Sherlock Holmes
(Seehundbaby ohne Mama!)
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Registriert seit: 24.07.2017
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Informationen über Sherlock Holmes
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Kontaktdetails für Sherlock Holmes
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Private Nachricht: Sherlock Holmes eine private Nachricht senden.
  
Zusätzliche Informationen über Sherlock Holmes
Weitergabe?: Nach Absprache
Icon:
Geschlecht: männlich
Alter: 29 Jahre, 1 Monat<br>
Ich erspare es hier und jetzt noch die Tage, Stunden und Minuten aufzuführen...
Avatar: Benedict Cumberbatch
Charakterlied: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7yr_we6IvyU">If I´am in rush</a><br>
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=l6B-8V4LyaU">Lazy one...</a>
Steckbrief: Unwichtige Fakten
Kurzbeschreibung: <i>Asozial erscheinendes, von sich selbst überzeugtes Genie mit Stil und Hang zur Selbstdarstellung.
Darüber hinaus der einzige Consulting Detective auf der Welt. Oh Wunder; wurde doch dieser Beruf von Sherlock selbst erfunden und etabliert.
Seine entschlossene Verbissenheit reicht schon an Fanatismus heran, wenn er sich erst einmal eines Falles angenommen hat.
Nur in einem besonders kniffligen Fall scheint er für sich seine wahre Bestimmung zu finden und darin aufgehen zu können, während er ohne eine entsprechende Beschäftigung in einem ständigen Wechselbad an Gemütszuständen schwankt, die von Lethargie bis hin zu unkontrollierten Gewaltausbrüchen reichen.</i>
Name: William Sherlock Scott Holmes
Wohnort: Europa | Groß Britannien | Süd-England | London | Marylebone | Baker Street 221 b
Beruf: Consulting Detective
Vater: Montgommery Holmes

70 Jahre | Ehemaliger Handwerker; nun im Ruhestand.


Er ist... stets bemüht.
Mutter: Agartha Clara Holmes geb. Connor

74 Jahre | Ehemals Mathematikerin; nun im Ruhestand befindliche Mutter

Hingebungsvolle Person, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, mich und meinen Bruder zu sozialkompetenten Menschen heran zu ziehen und dabei zumindest bei einem versagt hat.

Möge man es ihr verzeihen. Zumindest haben wir von ihrem dominanten Erbgut profitiert.
Sonstige: Bruder: Mycroft Holmes

36 Jahre | Untergeordnete Position in der britischen Regierung.

Er IST die britische Regierung. Wenn er nicht gerade zu beschäftigt ist, der Secret Service oder der CIA zu sein.

Oder auf andere Weise irgendjemanden mit seiner Existenz und Arroganz in den Suizid treibt.





Onkel: Rudolph "Rudy" Holmes

67 Jahre | Unbedeutende Position in der britischen Regierung.

Genetisch verwandt. Als Spender für Organe nicht geeignet. Also unbedeutend und nicht der weiteren Erwähnung wert.
Größe: 1,83 m
Statur: schlank, sehnig
Augenfarbe: wegen einer Iris-Heterochromie je nach Lichteinfall blau, grün oder grau
Haarfarbe: schwarz-braun
Kleidungsstil: Casual look. Hemden, Sakko, Stoffhosen. Im Winter langer Stoffmantel und Schal.
Besondere Merkmale: Appendix-Narbe

Lästige Hinterlassenschaft einer Blinddarmfortsatz-Entfernung nach einer entsprechenden Inflammation dieses rudimentären Organs.
Geruch: Thymian
Schwächen: » keine!
» KEINE!!!
» GAR KEINE!!!!
»(arrogant)
»(sozial inkompetent)
»(unempathisch)
»(unordentlich)
»(gefühlskalt)
»(selbstzerstörerisch)
»(kompromisslos)
»(selbstüberschätzend)
Vorlieben: » Rätsel
» Geige spielen
» Komponieren
» Anspruchsvolle Gespräche
(auch wenn ich die wohl niemals erleben werde)
» Ruhe
Abneigungen: » Langeweile
» Langeweile
» LANGEWEILE!!!
» Wenn jemand meine Ordnung zerstört!!
» Dumme Menschen...
» Mein Bruder
» Ingwerkekse
Charakterbeschreibung: Sherlock hat eine vordringlich wissenschaftlich ausgerichtete Persönlichkeit und ist damit für Gefühle zum größten Teil unempfänglich.
Seine planvolle Überlegenheit, seine Genauigkeit und seine Verlässlichkeit - auch in seinen regelmäßigen Gewohnheiten, prägen seine Effektivität, die ihn fast schon maschinenhaft sogar dazu antreibt menschliche Grundbedürfnisse bis aufs Äußerste zu minimieren, wie zum Beispiel Essen und Schlafen.
Seine herausragende Begabung, nebst einer außergewöhnlichen Wahrnehmung, sich in so weit selbst zu fokussieren (Inselbegabung?) befähigt ihn zu den komplizierten Prozessen, die die Deduktion erfordert und ihn schließlich zu dem analytischen Genie machen, das er ist.

Wird diese "Maschinerie" nicht optimal genutzt, entsteht Verschleiß, der sich im Fall von Sherlock dahingehend manifestiert, dass er vom Leben einfach unterfordert ist und ihm seine Umgebung anödet.
Die für seine Verhältnisse Begriffsstutzigkeit seiner Mitmenschen fördert diesen Unmut, der ab und an in offener Verachtung ausartet.
Vielleicht, um sich auch aus diesem Gefängnis der ihm allgegenwärtig umgebenen Inkompetenz zu befreien, nutzt er ebenfalls die für ihn befreiende Wirkung diverser Drogen, wobei er mit Kokain noch die besten Erfolge erzielt, aber auch von anderen Drogen nicht zurück scheut.

Trotz dieses Maschinenhafte besitzt Sherlock eine teilweise morbide und arrogante Form von Humor und kann, wenn es erforderlich ist und ihn nicht zu sehr anstrengt, sogar durchaus mitfühlend und zuvorkommend sein.
Selbst, wenn er auf dem ersten Blick kalt und emotionslos wirkt; ist er tief im inneren nichts weiter als ein Mensch und als solcher neigt auch der große Sherlock Holmes durchaus dazu auch mal hier und da einen Fehler zu machen, den er aber im Anflug von Selbstüberschätzung niemals eingestehen würde.
Gesinnung: Moral? Moral ist das Stützradpendant an einem Kinderfahrrad. Doktrinen zur Lenkung und fadenscheinigen Stabilisierung einer Gesellschaft, die sich ansonsten bei jeder Gelegenheit durch ihre Unüberlegtheit selbstzerstören würde.
Besonderheiten: Mein faszinierender Charme, der nur durch meinen Blick fürs Offensichtliche und selbstredend meinem messerscharfen Verstand getoppt wird.
Lebenslauf: Was es über mich zu erzählen gibt?
Sicherlich eine ganze Menge. Aber ich bin mir nicht so sicher, ob das Grant an Informationen nicht etwas zu viel für die meisten eher einfach gestrickten Gemüter ist, daher beschränke ich mich auf das Wesentliche...
Geboren wurde ich am 06.01.1981 auf dem Landsitz meiner Eltern Mullgrave Hall in der äußerst idyllischen - schlicht weg langweiligen und reizlosen - Gegend von Hempshire - Süd-West-England.
Also nur, falls Sie in Geographie etwas unterinformiert sind.
Ich bin das 2. Kind in der Familie Holmes, nach meinem 7 Jahre älteren geliebten Bruder Mycroft Holmes.
Oh... Hatte ich gerade einen Anflug von Sarkasmus in meiner Stimme? Ja?
Gut!
Nein; das Verhältnis zwischen mir und meinem Bruder ist nicht das Beste, tut hier aber nichts zur Sache dazu.
Ich will hier an dieser Stelle auch gar nicht hervorheben, dass mein Bruder leider der klügere von uns beiden ist, was mich viele Jahre lang hat glauben lassen, im Vergleich zu ihm ein wahrer Dummkopf zu sein.
Jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt, als wir mit anderen Kindern konfrontiert und eines Besseren belehrt wurden.
Bis zu einem Brand, dem der Familienstammsitz fast vollständig zum Opfer fiel und daraufhin nicht mehr bewohnbar war, lebten wir wie schon erwähnt auf Mullgrave Hall; zogen dann aber in eine etwas reizvollere Gegend Nähe London, was natürlich der schulischen Förderung von uns Kindern mehr als zuträglich war.
Nichts gegen meine Mutter, aber auch wenn sie eine brillante Mathematikerin ist, ist sie dennoch...
Nun, sie hatte sich auf jeden Fall besser geschlagen, als die Lehrer in den Schulen.

Aber nun zu den interessanteren Themen, die Sie sicherlich mehr reizen, als was für Freizeitbeschäftigungen ich als Kind nachgegangen bin - es war übrigens Geige spielen und auch wenn Sie es nicht glauben mögen, mein Hund Redbeard:
Mein erster kriminologischer Fall, den - so muss ich leider eingestehen ich anhand meiner beschränkten Ressourcen leider nie lösen konnte - wurde mir durch Medien im Jahr 1989 zugetragen.
Es war der mysteriöse Tod eines 13 jährigen Teenagers. Carl Powers.
Ein Jugendprofischwimmer. Talentiert.
Nun... Wem Wasser liegt. Mein Metier ist es nicht.
Und anscheinend wohl doch nicht die von Powers - er war ertrunken im Schwimmbecken während einer Wettkampfveranstaltung vorgefunden worden.

Anhand der Informationen, die ich also zusammen tragen konnte, hatte ich diverse Thesen, die ich auch an die hiesige Polizei brachte; jene meinte aber meinen überlegenen Intellekt als Hirngespinst abzuspeisen, dabei war ich als 9 Jähriger intellektuell fähiger als die meisten Menschen auf der ganzen Welt.
Mit 18 machte ich an der Universität von Cambridge meinen Magister in Chemie. Es war eine eher aus einer Laune heraus entstandene Idee und aus der Notwendigkeit bei der Ermittlung in einer Ermittlung. Die Universität hat ein wirklich hervorragendes Labor. Nur die Menschen dort sind gelinde gesagt... schwer zu ertragen. Kleingeister.
Darüber hinaus so schnell außer sich, nur weil sie mit Scheuklappen durchs Leben gehen und nicht einmal in der Lage sind das Offensichtliche wahr zu nehmen.
Als wenn ich für deren Einfältigkeit etwas könnte!
Aber dass unsere... Mitmenschen einfach viel langsamer sind, mussten ich und mein Bruder schon im Kindesalter realisieren. Es ist mir wirklich ein Rätsel, wie die Menschheit mit ihrem beschränkten Möglichkeiten noch nicht ausgestorben ist.

Apropos sterben.
Es mag in Ihren Augen vielleicht kein Zeichen von Intelligenz sein, aber meine Zeit an der Universität hat mir auch positive Erkenntnisse eingebracht. So zum Beispiel, dass Kokain eine wirklich phantastische Stimulanzie ist. Und vor allem dort auch so einfach zu erhalten.
Keine Sorge! Ich neige nicht zu nostalgischen Ausbrüchen, weshalb ich nicht näher darauf eingehen werde.
Außer vielleicht, um das Thema Sterben kurz noch einmal aufzugreifen, dass ich sehr wohl weiß, was mein Geist braucht und mein Körper vertragen kann.

Bis zum Jahr 2004 habe ich mit stetig wachsender Genervtheit realisiert, wie fahrig doch Ermittlungsarbeiten in der Kriminalitätsbekämpfung durchgeführt wurden. Sicher... in den 70er und 80er Jahren standen einem bei weiten nicht so viele Möglichkeiten besonders im Bereich der Forensik offen - auch wenn ich schon damals das eine oder andere bereits in meiner Herangehensweise bei der Analyse eines Falls heran gezogen habe - aber dass zum Teil heute noch Kriminelle davon kommen, weil schlampig gearbeitet wurde, ist mir ein Graus.
Aus diesem Grund habe ich auch Inspektor Greg Lestrade auserkoren, von meinem Wissen zu profitieren, indem ich ihm seit 2004 regelmäßig in seinen Ermittlungen etwas unter die Arme greife.
Gut; ich sage ihm einfach, was wirklich vorgefallen ist; das ist für alle wesentlich einfacher, als wenn ich erst noch auf für alle verständliche Weise die Fakten herunter gebrochen habe.
Im Zuge dessen und natürlich auch um meine persönlichen Forschungen besser voran treiben zu können - immerhin profitiert die Polizei auch davon, wenn ich up to date bleibe - wurde mir auch Zugang zur pathologischen und analytischen Abteilung des St. Bartholomäus Krankenhaus gewährt.
Wunderbar dort!
Und Molly Hooper - die dort arbeitende Pathologin macht einen hervorragenden Kaffee.
Nun...
Ich hoffe, das reicht Ihnen an Informationen?
Falls nicht, dann kommen Sie ein andermal vorbei und bereiten Sie bis dahin einen entsprechenden Fragenkatalog vor.
Da ist die Tür!
Probepost: Das Gummi der Latexhandschuhe schnappte um das schlanke Handgelenk des hageren Mannes mit dem stechenden Blick, der schon auf das Ziel gerichtet war, noch ehe er vollkommen in den Raum getreten war.
Aus dem ganzen Haus hörte man gedämpft Stimmen; draußen das knisternde Prasseln von Reifen auf Asphalt, die langsamer vorbei rollten, als es sonst in dieser rege befahrenen Straße üblich war. Gaffe... Kaum war irgendwo ein gelbes Crime-Scene-Band ausgerollt, wimmelte es nur so von Schaulustigen. Zu viele Menschen, die mehr störten als was nutzten.
Nur wenige waren wenn überhaupt zu etwas zu gebrauchen. Und wenn es nur zum Kaffee holen war.

Sherlocks Augen, die im Licht der Notbeleuchtung, die von der Polizei aufgestellt worden war, in einem hellen Grün leuchteten, sogen sich geradezu an der mitten im kargen Raum des baufälligen Hauses liegenden weiblichen Person fest.
Er brauchte weder die überflüssigen Angaben von Anderson, noch die gut gemeinten Hinweise von Lestrade um einfach das zu tun, was er am besten konnte!
Geschmeidig wie ein Tiger sank er aufs Knie und begann visuell die erste Bestandsaufnahme.
Fingernägel... Manikürt, gepflegt. Geschäftsfrau... linkshänderin
Der Mantel, Teil eines kostspieligeren Kostüms... feucht
Der Regenschirm in der Manteltasche jedoch trocken... unbenutzt
Der Schmuck der Frau... Alles gepflegt, edel, glänzend.
Bis auf den Ehering... verheiratet
Dieser war stumpf und ungepflegt. unglücklich verheiratet
Geschickt und ohne die Leiche dabei mehr als nötig zu bewegen zog Holmes der Frau den Ring ab.
Es wunderte ihn nicht, was er sah.
Von innen war der Ring glatt... häufiges Abnehmen des Ringes

Die Nasenflügel des Mannes blähten sich auf, der süße Duft von Erbrochenem irritierte ihn aber nicht. Erstickt... Wahrscheinlich an ihrem Erbrochenen. Eine oft eintretende Erscheinung bei Vergiftungen...
Blind griff er in die Innentasche seines langen Wollmantels und zog daraus sein Smartphone hervor, um kurz etwas gegen zu checken. Aha...

"Und?" Lestrades Stimme klang hoffend. Verständlich.
Es war bereits der 3 Mordfall dieser mysteriösen Art und die Polizei von London tappte im Dunkeln.
Dass in jenem Fall dann Druck bei den Behörden entstand war nachvollziehbar; auch ohne über einen gesteigerten Denkprozess zu verfügen.

Sherlocks Blick glitt weiter über die Szenerie. Suchte nach weiteren Hinweisen. Um genau zu sein, nach dem Koffer des Opfers. Dieser musste doch hier irgendwo sein. Hatte die Spurensicherung ihn schon sicher gestellt? Impertinent!!!
"Das Opfer ist Ende 30.", begann er dann für den Inspektor das offensichtliche herunter zu brechen.
"Der Kleidung nach zu urteilen, berufstätig in höherer Position.
Wahrscheinlich in der Medien-Branche, wenn man dieses wahrhaft beängstigende Pink berücksichtigt.
Kam heute aus Cardiff und wollte eine Nacht in London bleiben.
Das verrät uns die Größe ihres Koffers."


"Ihres Koffers?????"
"Koffer. Ja!", entgegnete der Consulting Detective mit leicht gereiztem Unterton in der Stimme. Den Koffer, der hier irgendwo sein musste.
"Sie ist mindestens 10 Jahre verheiratet gewesen, aber nicht glücklich.
Sie hatte eine Reihe von Liebhabern, die aber alle nicht wussten, dass sie verheiratet war."


"Also ich hoffe, dass Sie sich das nicht bloß ausgedacht haben!" Nun war es an Lestrade gereizt zu sein, auch wenn Holmes das nicht nachvollziehen konnte. Welchen Grund hätte er irgendetwas hanebüchen zu behaupten? Er argumentierte mit Fakten! Tatsachen! Nur so konnte man ein Verbrechen lösen. Die Beweise lagen stets vor einem.
Im wahrsten Sinne des Wortes, wenn man die Leiche betrachtete, die da ausgestreckt auf dem Boden ihre Geschichte erzählte. Wieso sahen die Leute nicht das Offensichtliche?!?!

"Ihr Ehering!!!
Mindestens 10 Jahre alt. Ihr Schmuck ist regelmäßig gereinigt worden, bis auf ihren Ehering.
Soviel zum Zustand ihrer Ehe...!
Die Innenseite des Rings glänzt innen mehr als die Außenseite, er wurde also regelmäßig abgezogen.
Poliert wird er nur dann, wenn sie ihm vom Finger zieht.
Aber nicht zum Arbeiten.
Sehen Sie ihre Nägel? Sie arbeitet nicht mit den Händen.
Also wofür - oder besser: für WEN nimmt sie Ihren Ring ab?
Es ist nicht nur ein Liebhaber, weil sie nicht über so lange Zeit den Single spielen kann, also wahrscheinlich gleich mehrere.
Ganz einfach..."


"Cardiff???"

"Das liegt doch auf der Hand!" Irritiert runzelte der schlanke Mann die Stirn und stutze.

"Also für mich keineswegs", war die ehrlich Antwort.

"Oh Gott...." Kurz konnte man auf dem Gesicht von Sherlock offenkundige Fassungslosigkeit erkennen, die aber umso schneller einer ernüchternden Gewissheit wich, dass er nur von Idioten umgeben war.
"Wie ist das nur in so komischen kleinen Gehirnen. Das muss doch langweilig sein", stellte der Detektiv kopfschüttelnd fest, um dann noch einmal sich zu sammeln und zu versuchen, nun auch den Kleingeistern der Menschheit eine kleine Hilfe zu bieten.
"Ihr Mantel!!! Er ist noch leicht feucht.
Sie war in starkem Regen unterwegs gewesen.
Aber in London hat es zu besagter Zeit nicht geregnet.
Sie hat den Kragen hoch geschlagen, wegen des Windes.
Ihr Regenschirm ist unbenutzt, also starker Wind.
Zu starker Wind, um den Regenschirm aufzuspannen.
Sie hatte vorgehabt, über Nacht zu bleiben, aufgrund der Größe ihres Koffers.
Sie muss eine ansehnliche Reise hinter sich haben, aber nicht mehr als 2 oder 3 Stunden; ihr Mantel ist noch nicht getrocknet.
Also.... Wo hatte es innerhalb des Radius dieser Reisezeit heftigen Regen und Starkwind gegeben?
Cardiff!"



Fortsetzung folgt...
In Sherlocks Blog.
Zitat: "LANGWEILIG!!!"
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Signatur von Sherlock Holmes
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Ich habe keine Freunde!
Lediglich Neider.