Sherlock
An Honourable Hatchet Man - Druckversion

+- Sherlock (http://sherlock-rpg.de)
+-- Forum: Character (http://sherlock-rpg.de/forumdisplay.php?fid=6)
+--- Forum: Gesuche (http://sherlock-rpg.de/forumdisplay.php?fid=7)
+---- Forum: Männliche Gesuche (http://sherlock-rpg.de/forumdisplay.php?fid=36)
+---- Thema: An Honourable Hatchet Man (/showthread.php?tid=230)



An Honourable Hatchet Man - Elisabeth Moriarty - 04.04.2018



Sebastian Moran
34 Totschläger, Sniper, Söldner
Der Gesuchte
Sebastian Moran
34 | Totschläger, Sniper, Söldner
Auf den ersten Eindruck könnte man meinen, dass Sebastian nicht der allerhellste ist, sein Intellekt ist jedoch ziemlich durchschnittlich, auch wenn er nicht gerade eine gute Bildung genossen hat. Sebastian ist durch und durch Soldat. Alles was er tut ist organisiert und durchgetaktet. Er denkt in sehr "klassischen" Denkmustern was viele als sexistisch, rassistisch und homophob bezeichnen würden, er selbst aber eher als altmodisch wahrnimmt.

Sebastians Moral hat fließende Übergänge. Auch wenn er selbst findet, dass er nach einem gewissen Ehrenkodex lebt, so ist der Mord an offensichtlich unschuldigen für ihn kein Problem. Er als Soldat hat nicht zu hinterfragen warum eine Person sterben soll, seine Aufgabe ist einzig und allein die ausführende Hand zu sein. Man kann ihn aber nicht als wirklich bösen Menschen beschreiben. Er ist lediglich der Überbringer der Botschaft und für die kann ja der Briefträger nichts.

Da er sieben Jahre beim S.A.S. verbracht hat ist er es gewohnt Befehle ohne großes Nachfragen auszuführen. Nachdem er aus diesem Dienst unehrenhaft ausgeschieden ist hat sich seine Vorliebe für Schnaps zum echten Alkoholismus ausgeweitet. Trotz dieser Geißel hat er nicht seinen Sinn für Routine verloren und beginnt jeden Tag mit intensiven Trainingseinheiten. Er kann zwar extrem gut mit Waffen umgehen aber seine Hauptwaffe ist sein Körper. Seit seiner Kindheit übte er Kampfsport und bekam so einen ganz eigenen Bezug zur Gewalt. Gewalt war etwas alltägliches und er hatte schon früh Spaß daran. Es ist schwer zu sagen was zuerst da war, der Kampfsport oder seine Aggressionsprobleme, jedenfalls hat er ab und an Probleme damit, seine Wut im Zaum zu halten. Wenn jemand bei ihm eine unsichtbare Linie übertritt wird er zum Berserker der kaum noch Rücksicht auf Verluste nimmt. Die Hemmschwelle zum Töten hat er schon früh auf der Jagd und später in der Army überwunden, weswegen man eine solche Begegnung mit ihm lieber vermeiden sollte.






Der Suchende
Elisabeth Moriarty
29 | Pianistin
Schwester von Jim Moriarty und in seinem Geschäft tätig, hervorragende Musikerin. Liz ist bipolar, weswegen ihre Stimmung ab und an schwanken kann, auch wenn ihre manischen Phasen überwiegen. Sie ist ruhig, sehr ehrgeizig und wirkt oft kühl, kann aber auch sehr neugierig sein. Sie ist eine gute Schauspielerin, die mit Intrigen spinnen groß geworden ist. Ihre größte Schwäche sind wohl die Drogenexzesse, denen sie sich nur zu gerne hingibt, wenn es um die Arbeit geht, ist sie allerdings sehr professionell.

Elisabeth mag für die meisten, die sie nicht kennen ruhig und gefasst erscheinen, vielleicht sogar kühl. Ihr Drang in ihrem eigenen Bereich Ordnung zu schaffen, hat manchmal fast schon neurotische Züge und sie ist bei allem was sie macht, sehr perfektionistisch. Das, was sie am besten kann, ist alles was mit Musik zu tun hat. Diese Fähigkeit hat sie wohl vor allem ihrem absoluten Gehört zu verdanken. Neben dem Klavier beherrscht sie noch das Cello und die Geige und es fällt ihr leichter als anderen, neue Instrumente zu lernen. Sie liebt die Oper und das Theater und steckt ihre Nase gerne in Bücher
Ihre Erscheinung ist eher unauffällig, dennoch strahlt sie eine gewisse Eleganz aus. Sie ist sehr wortgewandt, wirkt manchmal allerdings ein wenig affektiert und ist schnell skeptisch. Insgesamt ist sie eher introvertiert

Durch ihre Bipolarität, wirkt sie oft sprunghaft. Von himmelhoch jauchzend, bis hin zu schwer depressiv und wieder zurück, sind es manchmal nur wenige Stunden die vergehen. Die manischen Phasen überwiegen dabei meistens und eigentlich will sie sie auch nicht missen, weswegen sie das ärztlich verordnete Lithium, dass gegen ihre Stimmungschwankungen helfen soll, oft eigenhändig absetzt. Sie kann das Gefühl der Betäubung nicht ausstehen und stürzt sich, wenn sie merkt, dass ihre Stimmung zu kippen droht, lieber in Drogenexzesse, statt sich mit dem verschriebenen Medikament vollzupumpen.
Überhaupt ist sie sehr anfällig was Drogen angeht. Es ist nicht erst einmal vorgekommen, dass sie irgendwo aufgewacht ist, umgeben von Fremden ohne zu wissen, wo sie war und wie sie dort hingekommen ist.

Ihrem Bruder gegenüber ist sie vollkommen loyal und so an seine Geschäfte gewöhnt, dass sie das Verhältnis zu richtig und falsch schon lange verloren hat, vielleicht hatte sie auch noch nie eines. Ihre Erziehung jedenfalls, war nicht gerade darauf ausgelegt.
In dieser Erziehung wurden allerdings einige Dinge vernachlässigt, so hat Elisabeth zum Beispiel nie schwimmen gelernt. Tatsächlich eine Fähigkeit, die unter normalen Umständen zu vernachlässigen wäre, in einem Stadtleben in London, allerdings hat sie mit den Jahren geradezu Panik vor jedem Gewässer entwickelt, in dem sie ertrinken könnte. Selbst eine Badewanne ist ihr heute nicht mehr Geheuer und sie würde die Dusche immer vorziehen
Elisabeth ist kreativ, klug und kann deswegen sehr intrigant sein. Ein Ziel kann sie mit Engelsgeduld verfolgen. In vielerlei Hinsicht, ist Lizzie recht dickköpfig.
 







» Lead me,
follow me,
or get the hell
out of my way«
  

Zukunftspläne

Sherlock Holmes, der Detektiv der Moriarty schon zu Kindertagen aufgefallen ist, ist wieder auf der Bildfläche erschienen und hat das Interesse des Consulting Criminals erweckt. Bei einem schiefgegangenen Banküberfall, den Jim geschickt inszeniert hat ist er der Einzige, der wittert das irgendetwas daran nicht stimmen kann und es nicht bloß um die gestohlenen Banknoten ging. Das kann ein Jim Moriarty natürlich nicht einfach so durchgehen lassen und vielleicht ist das auch genau die Ablenkung, die er braucht.

Und dabei darf sein Lieblingssniper natürlich nicht fehlen, schließlich gibt es viel tun. Schwächen müssen ausgelotet, Störobjekte ausgeschaltet werden. Für den ehemaligen Soldaten nichts außergewöhnliches, auch wenn das Interesse seines Bosses dieses Mal wirklich sehr ausgeprägt scheint.

Außerdem gibt es da ja noch diesen Risikofaktor, der in Form von Jims Schwester auftritt. Sie ist gut in dem was sie tut und ihr könnt euch blind aufeinander verlassen, dennoch hat sie ihr Drogenproblem weitaus weniger im Griff als sie glaubt, zumindest wenn es nach dir geht. Sie gehört zur Familie und auch wenn ihr euch die meiste Zeit furchtbar auf die Nerven geht, hast du es dir irgendwie zum Auftrag gemacht, ein Auge auf sie zu werfen.



Willkommen in der Welt von BBC Sherlock! Wir, ein szenenbasiertes, fallorientieres RPG-Board, spielen im Universum des großartigen Neuzeit-Meisterdetektivs.

Der Sebastian wurde schon einmal bespielt, es gibt also die Möglichkeit, den Steckbrief zu übernehmen, bzw abzuändern. Bei der Bewerbung bräuchten wir von dir also nur einen Probepost, oder die von dir bearbeitete Version des Steckbriefs


Szenentrennung | Crime | 1000 Zeichen | Plotbasiert | FSK 18

Direkt zum Gesuch







RE: An Honourable Hatchet Man - Elisabeth Moriarty - 05.04.2018

Im CSB und SG
05.04.2018