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Milas Sundstroem
#1


MILAS SUNDSTROEM
51 RADIOLOGE/PSYCHOLOGE
DOCTOR D(eath)
Persönliche Daten

Name » Milas Connor Sundtroem
Geburtsdaten » 22.11.1959
Wohnort » Pennard Rd. / Hammersmith / London
Beruf » Internist im Royal Brompton Hospital / Privat-Flügel / Untersuchungen nur nach Terminvereinbarungen privat auch als Psychologe tätig


Familieninfos

Leiblicher Vater UNBEKANNT
Vater Asger Sundtroem
78 Jahre | ehemaliger Apotheker
Seinem Adoptivvater gegenüber fühlt sich Milas auch nach all den Jahren noch verpflichtet, weshalb er den inzwischen schwer an Demenz erkranken Mann immer noch regelmäßig im privaten Sanatorium, in dem Milas ihn unter gebracht hat, besucht, auch wenn sein Vater ihn nicht mehr erkennt.
Es stellt für Milas zwar immer wieder eine psychische Belastung dar und mehr als einmal hat er auch mit dem Gedanken gespielt, das Leben des Mannes zu beenden, doch wenn er dann sieht, wie trotz der Erkrankung Milas noch so viel Lebensfreude besitzt, kommt er wieder von seinem Vorhaben ab.

Leibliche Mutter UNBEKANNT
Mutter Svenja Sundstroem, geb. Blomquist
mit 67 Jahren vor 6 Jahren verstorben | ehemalige PTA
Was tut man für jemanden der sich liebt, aber mit einem unheilbaren Krebsleiden quält? Man erlöst diese Person.
So auch im Falle von Milas´ Mutter. Sie litt an einer schweren Form eines Gehirntumors, der eher durch Zufall entdeckt wurde, nachdem man die Metastasen bereits in den Lungen ausgemacht hatte und noch eine Chemotherapie in Angriff nehmen wollte.
Die ersten Wochen waren es lediglich nur ab und an ein paar Aussetzer. Dann kamen die Krämpfe unter denen die gebrechliche Frau so sehr litt, dass sie sich sogar diverse Knochenbrüche dabei holte, bis Milas sie mit einem speziellen Cocktail und mit Zustimmung seiner Mutter endlich erlöste.

Aussehen

Größe » 1,83 m
Haarfarbe » ergraut - ehemals dunkelbraun
Augenfarbe » grünbraun
Statur » sportlich-muskulös
Kleidungsstil »
Die Kleidung ist stark abhängig von seinem Tätigkeitsfeld. Wenn er sich draußen aufhält, Stoffhosen, Lederschuhe, Hemden, Sakko. In der Praxis in Kombination mit dem typischen weißen Kittel.
Zuhause mag er es durchaus bequem und leger; da kann es durchaus auch mal ein Wollkragenpullover oder ein T-Shirt mit Jeans sein.
Besondere Merkmale »
Er hat ein Tattoo um den linken Oberarm in Form eines keltischen Knotens, der als Band komplett den Oberarm umspannt.
Blinddarm-Narbe
Unterbauch-Narbe
Brandnarbe-Unterschenkel rechts
Pocken-Impfungs-Narbe rechter Oberarm


Charakter

Persönlichkeit
» Charmant
» Hochgradig empathisch
» Ruhig
.
» Manipulativ
» Egozentrisch
» Realist

Stärken
» Entschlossenheit
» Geduld
» Durchsetzungsvermögen
» Sehr hohe Reizschwelle
» Selbstdisziplin
Schwächen
» Geltungssucht
» Gesundheit - Essenzieller Tremor - Hände
» Familienwunsch
» Nachtragend
» Impulsivität (wenn die Reizschwelle überschritten wird)

Vorlieben
» Geld
» Macht
» schöne Frauen
» gutes Essen
» Sado/Maso-Spielchen
» Seine Katze "Ariane"
» Ballett / Theater
Abneigungen
» Ethik
» Moralapostel
» Widerspruch
» Störungen bei "laufenden Prozessen"
» Draufgänger

Charakterbeschreibung
Milas ist eine sehr ruhige Person, die auf dem ersten und zweiten - vielleicht auch dem dritten - Blick alles andere als gefühlsstark erscheint.
Der Mann zeichnet sich durch eine besondere Ruhe und Gelassenheit aus, die er auch nach außen transportiert. Überlegend, reflektierend, teilweise vielleicht auch etwas hinterfragend, dabei aber so geschickt in seinem Vorgehen ohne kritisch dabei herüber zu kommen, manipuliert er gerne seine Umwelt.
Jedenfalls, wenn diese ihm das gestattet. Er kann diese Eigenschaft gar nicht abstellen; versucht es auch gar nicht, weil er dabei überlegt genug vorgeht, um zu wissen, wo die Grenzen des so von der Gesellschaft hochgehobenem "Moralischen" liegt.
Doch man sollte den Mann nicht bis aufs Äußerste reizen, denn dann erlebt man ihn von einer anderen Seite, die im wahrsten Sinne des Wortes mörderisch ist.
Wenn er nicht gerade in einem impulsiven Reflex jemanden verbal oder gar körperlich angreift, so kann man durchaus damit rechnen, dass wenn ihm einmal der Geduldsfaden mit einer Person gerissen ist, diese wohl alsbald mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat, oder gar im schlimmsten Fall zu Grabe getragen wird.
Doch Milas so weit zu bekommen ist eine Kunst für sich...
Dennoch kann Sundstroem eine durchaus angenehme Person sein, die bei aller Geltungssucht durchaus auch eigene Bedürfnisse zurück stellen kann.
Jedoch bevorzugt er auf Dauer dann lieber das Alleinsein, ohne sich verstellen zu müssen. Etwas, dass ihn innerlich doch etwas zerfrisst. Denn gern würde er eine eigene Familie gründen, um dieses Gefüge des Vertrauens und der tiefen Zuneigung wieder empfinden zu können, wie er sie für seine Eltern hegte.
Aber mit seinen sexuellen Neigungen ist es durchaus schwer eine adäquate Partnerin zu finden, die gleichzeitig auch für eine "Mama"-Rolle geeignet ist.

Gesinnung
Moral wird von denen bestimmt, die das Sagen haben. Sie ist daher flatterhaft.
Er folgt seinem eigenen Ethos, der durchaus hoch die Familie als unantastbares Gut einstuft, aber dennoch vor Mord in den "eigenen Reihen" nicht zurück schreckt.


Besonderheiten
Beeinträchtigung durch essenziellen hochfrequentem Intentions-Tremor in den Händen, aufgrund eines Gen-Defekts.

Das zeichnet sich deutlich ab, wenn er versucht mit einem Messer etwas beim Essen zu schneiden. Oder bei der Verwendung eines Skalpells.
Diesen Missstand kann er nur durch die hochdosierte Gabe von Dopanin unterbinden, die wiederum schwere Nachwirkungen wie Übelkeit bis hin zum Erbrechen oder sogar Halluzinationen hervorrufen können.




» "Erzählen Sie mir etwas über Ihre Jugend..."«

Lebenslauf

LEBENSLAUF
Was dir in die Wiege gelegt...
Eine so genaue Auskunft kann darüber gar nicht gemacht werden, da Milas als Findelkind in einer Babyklappe in Kopenhagen das erste Mal aktenkundig wurde. Ein wunderbarer Start ins Leben.
Aber es hätte ihn schlechter treffen können. Schnell fand sich ein kinderloses Apothekerehepaar, dass sich des Neugeborenen annahm, weshalb ihm ein Kinderheim weitest gehend erspart wurde und er sogar eine gute Kindheit genießen durfte.
Seine Eltern arbeiteten hart, sie gehörten zu einer gut konstituierten Schicht, in einer eher weniger guten Gegend in Kopenhagen, weshalb Milas schon früh lernte, wie der Hase im Leben wirklich lief.
Es gab nur drei Wege, wie man etwas erreichen konnte: Geld, Gewalt und Manipulation.
Als nicht unbedingt wirklich kampfeserprobtes schlankes Kind setzte er also schon sehr früh auf Geld... Bis er schließlich durch findiges Manipulieren anderer Leute noch größere Erfolge erzielte. Dabei war es egal, ob es seine selbsterklärten "besten" Freunde waren, Lehrer oder auch die garstigen Schlägertypen auf dem Schulhof, die er systematisch gegeneinander ausspielte und sich selbst stets mit blütenreiner Vorzeigeschülerweste auf sicherem Terrain bewegte, wobei er lediglich bei seinen Eltern eine Ausnahme machte, denen er mit großem Respekt und Liebe begegnete.
Er hatte schon in frühester Kindheit realisiert, was sie ihm boten und entsprach gern ihren Vorstellungen eines guten Sohnes, was ihm selten großen Aufwand kostete und die Vorteile, die er dadurch erlangte bei weitem überwog.

Im Laufe seiner Jugend bis hin zu seiner Studienzeit die unspektakulärer nicht sein konnte, perfektionierte er seine Gabe der Manipulation, die ihm besonders durch sein außergewöhnliches empathisches Gespür erleichtert wurde. Es war ein leichtes für ihn, sich in andere zu versetzen und ihre tiefsten Begierden gegen sie zu nutzen; oder sich von diesen einfach fern zu halten, wenn sie nutzlos für ihn waren.
Eigentlich hatte Milas sich sehr früh schon für die Psychologie und somit die direkte Anwendung seiner Fähigkeiten auch auf beruflicher Ebene interessiert; doch auf Wunsch seiner Eltern etwas "vernünftiges" zu lernen, sich der Medizin verschrieben; dabei jedoch nie sein heimliches Steckenpferd vernachlässigt.

Noch während des Studiums, teilweise inspiriert von einigen NATÜRLICH theoretischen Experimenten zum Thema Einfluss auf die menschliche Psyche, hatte er einen immer intensiver werdenden Drang, seine Macht über andere auszutesten, indem er seine Manipulationen teilweise soweit trieb, dass irgendwann eine Kommilitonin sich das Leben nahm. Nur, weil er es ihr erfolgreich eingeredet hatte. Und diese Frau blieb nicht sein einziges Opfer; denn warum eine direkte Spur zu ihn führen lassen, wenn es doch viel interessanter war eine ganze Reaktionskette zu entwickeln.
Der Drang besser zu werden, versetzte ihm immer wieder einen mentalen Kick, der nur noch unmittelbar durch seine teilweise perversen Sado-masochistischen Sex-Eskapaden erreicht werden konnte, denen er sich ab und an hingab - natürlich nur mit den entsprechenden Partnern.

Während er also ein durchaus anregendes geheimes Leben im Schatten führte, täuschte er erfolgreich die Welt und seine Familie mit seinem Studium, den parktischen Jahren als Assistenzarzt an der Universitätsklinik in Kopenhagen und später dann mit seiner Spezialisierung auf innere Medizin, mit der er sich schnell einen Namen in der Branche machte, aber die ihm mit liebste Person am Ende nicht retten konnte.
Seine Mutter verstarb schließlich - durch einen von ihm verabreichten Medikamenten-Cocktail - friedlich, bevor der Gehirntumor ihr noch gänzlich ihre menschliche Würde rauben konnte.
Einem Menschen würdevoll den Tod zu gewähren, mit dem damit verbundenen Gefühl von göttlicher Macht, hatte Milas in neue Sphären seiner Manie katapultiert, die so manchem (seiner) Patienten ein entsprechend vorzeitiges Ableben bescherte.

Nach dem Tod der Mutter beschlossen er und sein allmählich deutlich an Demenz erkrankter Vater, die Zelte in Dänemark abzubrechen und sich neuen Gefilden zuzuwenden. Auch, weil zum einen allmählich die Luft in Kopenhagen dünner für Milas wurde, als auch weil er sich in Britannien neue Herausforderungen ersehnte.
Schnell an einem der renommiertesten Kliniken des Landes eine Anstellung gefunden, arbeitete er erfolgreich zu einem der gefragtesten Ärzte empor, was nicht nur ausschließlich seiner Fachkompetenz zu verdanken war, sondern auch Daumenschrauben an den entscheidenden Stellen.
Alles in allem also eine durchaus rosige Zukunft, die ihm da in Aussicht stand und in deren Verlauf er auch in Kontakt mit einem gewissen Jim Moriarty kam, der als Patient irgendwann bei ihm wegen eines Nierenleidens vorstellig wurde und im Verlauf der Behandlung und nachfolgender Nachgespräche sich durchaus gleichgerichtete Interessensfelder auftaten, die zu einem "intensiveren" Kontakt der beiden Männer beitrug.
Erst ein Jahrzehnte lang unentdeckter Gen-Defekt, der ihm wohl von seinem leiblichen Vater "geschenkt" worden war, machte einen Strich durch die Rechnung des erfolgreichen Chirurgen.
Zu Anfang waren die Tremor-Schübe lästig.
Später jedoch beeinträchtigten sie ihm auch in seiner Tätigkeit als Arzt, was so weit führte, dass er inzwischen nur noch als beratender OP-Arzt im Royal Brompton Hospital tätig ist und stattdessen sich im Privatflügel der Klinik in seiner eigenen Praxis um Patienten mit höherem Einkommen kümmert, an denen er nicht gerade ein Messer anlegen muss, sondern eher seine scharfe Zunge.
Besonders wenn er sich um die körperlich oder geistige Gesundheit seiner "inoffoziellen" Patienten kümmert...

Kurzbeschreibung
Nur ein Irrer erkennt einen Irren? Da mag etwas dran sein.
Man kann nur jemand anderen wirklich verstehen, wenn man denkt wie dieser.
Das ist für Milas Fakt, auch wenn seine Kollegen das sicherlich anders sehen mögen.
Das bedeutet nicht, dass er soziophatisch durch die Gegend rennt und wahllos ziemlich unüberlegt dumme und affektierte Dinge tut, wie es die eher minderbemittelten Irren tun, sondern dass er lieber mit List und Tücke seinen teilweise auch morbiden Neigungen nachgeht, die selbst wohl einer professionellen Behandlung bedürfen.
Trotz der durchaus gewaltbereiten Persönlichkeit, kann er durchaus sanft und einfühlsam sein; wenn auch nur zu Personen in seinem direkten Umfeld, die er als Familie oder als sehr enge Freunde einstuft.
Alles andere lebt in der Gegenwart von Doc Death sehr gefährlich, was Personen, die ihn wirklich kennen, durchaus bezeugen können.
Denn diese wissen, dass er ohne mit der Wimper zu zucken jemanden eiskalt töten kann, um danach unbeirrt wieder einer anderen lapidaren alltäglichen Beschäftigung nachzugehen.  
Nichts destotrotz wahrt er erfolgreich sein Image als dem freundlichen Arzt, dem die Patienten vertrauen, mit seiner höflichen, vielleicht etwas zurückhalten, fast schon schüchtern Art vermittelt.


Probepost
Die sanfte Musik von BB King´s "The Thrill is gone" schwang im Wohnzimmer; begleitet vom Knistern des Kaminfeuers. Das Licht war gedämpft, wurde dominiert vom Flackern der Flammen. Das nussige Aroma von Kiefernholz mischte sich mit dem Duft des frisch zubereiteten Angus-Steaks, das sich harmonisch neben dem in Speck eingerollten Prinzessböhnchen schmiegte.
Milas schob den Barock-Stuhl noch etwas näher an den Mahagoni-Esstisch, zupfte die Serviette heran, um diese über seinen Oberschenkel auszubreiten.
Der aufmerksame Blick des Mediziners huschte über das Besteck. Gut poliert.
Das Hausmädchen hatte wohl seine Warnung, die zu entlassen, sollte sie weiterhin so stümperhaft arbeiten, ernst genug genommen, um sich dieses Mal etwas mehr Mühe zu geben.
Dabei ging es ihm - dieses Mal - nicht einmal darum, die junge Frau unter Druck zu setzen, auch wenn es ein wunderbarer Anblick war, wie sie ihn mit diesen großen schreckgeweiteten Augen, den leicht bebenden Lippen und dem deutlich an ihrem Halsansatz sehenden Pulsschlag gegenüberstand, einem Reh gleich, dass ins Scheinwerferlicht seinem Tod entgegen blickte.
Tatsächlich hatte es kurz aber deutlich in seiner Lendengegend ein angenehmes Ziehen gegeben, aber auch wenn es in London mehr als genug Arbeitssuchende gab, so fanden sich nicht allzu neugierige Angestellte doch schwerer als gedacht. Und das, wo Milas gut bezahlte.
Er verlangte wirklich nicht die Welt.
Aber wer sich etwas verdienen wollte, musste auch etwas dafür tun.
Und in diesem Fall verflucht noch mal das fucking Besteck ausreichend reinigen, dass man nicht die Essensreste von der letzten Mahlzeit dran vorfand.

Das Messer wurde mit einem trotzigen Blick bedacht.
Seine rechte Hand hatte sich instinktiv danach ausgestreckt, sowie seine linke selbstverständlich nach der Gabel griff, doch noch auf dem Weg dorthin spürte er es schon in seinem Kopf, bevor das Fehlsignal die Muskeln seines Unterarmes erreichten. Eine Mischung aus Gefrierbrand, nach dem Genuss eines köstlichen Speiseeis und einem sich anbahnenden Nieser, den man nur unterdrücken konnte, indem er die Bewegung nicht fortführte.
Früher hatte ihn dieses immer intensiver werdende... Unvermögen dicht an einen Tobsuchtsanfall getrieben, unter dem teilweise seine Wohnungseinrichtung sehr hatte leiden müssen. Inzwischen aber begegnete er dieser Sache mit grimmigem Trotz.
Energisch stach er die Gabel in das Steak, hob den Lappen an einem Stück empor und biss ein gutes Stück davon ab. Seine Zähne malmten und seine Augen hafteten irgendwo vor sich in der Leere, während sich Gedanken um das süß-saftige Aroma des Fleisches mit denen kreuzten, ob er sich wieder einen Schuss versetzten solle, um dem Tremor-Dämon die Stirn zu bieten.

Maunz?
Der Ruf Arianes riss ihm aus diesem Trott und blinzelnd wanderte sein Blick neben sich, wo ihm die getigerte Katzendame erwartungsvoll anblickte. Oder doch eher sein Steak fixierte.
"Hmm..." Noch bevor die Kätzin dazu übergehen konnte, ihren Standpunkt der Dinge mit ihren Krallen klar und deutlich zu machen, rutschte er mit dem Stuhl zurück, sodass sie auf seinen Schoß springen konnte. Das Steak hatte wieder seinen Platz auf Milas´ Teller gefunden, der nun Ariane zugeschoben wurde.
Er musste ohnehin auf seine Harnsäurewerte achten...
Warum also nicht seine Gesundheit schonen und sich vom Schnurren einer zufriedenen Katze und wunderbarer Blues-Musik den Abend versüßen lassen?

gespielt von Santhony
Regeln gelesen. Weitergabe nicht erlaubt.
Hauptcharakter: Sherlock Holmes
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