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You didn't Think I'd just Disappear, did You?
Jim Moriarty - Consulting Criminal
#1


James Moriarty
32 Consulting Criminal
Der Gesuchte
James Moriarty
32 | Consulting Criminal
Jim Moriarty, der Consulting Criminal, ist als gewisperter Name in dunklen Gassen und erlesenen Kreisen  den richtigen Menschen ein Begriff. Er ist intelligent, gerissen und liebt das Spiel – So wie Sherlock Holmes hat er sich selbst den perfekten Beruf erdacht und sich ein komplexes Netzwerk aufgebaut, das vom kleinen Taschendieb bis in die höchsten Politikerränge reicht. Der Narzist nimmt alles in Kauf für das Spiel, für den Rauschen von Adrenalin durch seine Venen, für die kurzweilige Vertreibung der lähmenden Langeweile, die es mit sich bringt, von gewöhnlichen Leuten simplen Verstandes umgeben zu sein.

Moralvorstellungen hält Jim für süße, kleine Ideen, die Menschen aus Märchenbüchern lernen. Macht es Spaß, bringt es Geld, vertreibt es Langeweile oder ist einfach nur Mittwoch? - Dann ist es erlaubt.

James ist egozentrisch und unglaublich von sich überzeugt. Selbst, wenn die Situation zu kippen scheint, bleibt er gelassen, fest in dem Glauben, die Oberhand zu haben. Und in diesem Glauben hat er fast immer Recht. In krassem Kontrast dazu steht allerdings seine cholerische Ader: Innerhalb von Millisekunden kann der unterkühlte, gelangweilte James aufflammen – und wenn er seiner Wut freien Lauf lässt, zermalmt diese alles, was ihr im Weg steht. Begriffsstutzige Menschen zum Beispiel. Er hat einen Hang zum melodramatischen, liebt es, alles in eine große Show zu verwandeln. James ist ein klein wenig sadistisch veranlagt. Es macht ihm Spaß, mit den gewöhnlichen Menschen zu spielen, und er schreckt für seine eigene Unterhaltung nur vor Wenigem zurück. 





Der Suchende
Elisabeth Moriarty 
29 | Pianistin
Schwester von Jim Moriarty und in seinem Geschäft tätig, hervorragende Musikerin. Liz ist bipolar, weswegen ihre Stimmung ab und an schwanken kann, auch wenn ihre manischen Phasen überwiegen. Sie ist ruhig, sehr ehrgeizig und wirkt oft kühl, kann aber auch sehr neugierig sein. Sie ist eine gute Schauspielerin, die mit Intrigen spinnen groß geworden ist. Ihre größte Schwäche sind wohl die Drogenexzesse, denen sie sich nur zu gerne hingibt, wenn es um die Arbeit geht, ist sie allerdings sehr professionell.

Elisabeth mag für die meisten, die sie nicht kennen ruhig und gefasst erscheinen, vielleicht sogar kühl. Ihr Drang in ihrem eigenen Bereich Ordnung zu schaffen, hat manchmal fast schon neurotische Züge und sie ist bei allem was sie macht, sehr perfektionistisch. Das, was sie am besten kann, ist alles was mit Musik zu tun hat. Diese Fähigkeit hat sie wohl vor allem ihrem absoluten Gehört zu verdanken. Neben dem Klavier beherrscht sie noch das Cello und die Geige und es fällt ihr leichter als anderen, neue Instrumente zu lernen. Sie liebt die Oper und das Theater und steckt ihre Nase gerne in Bücher
Ihre Erscheinung ist eher unauffällig, dennoch strahlt sie eine gewisse Eleganz aus. Sie ist sehr wortgewandt, wirkt manchmal allerdings ein wenig affektiert und ist schnell skeptisch. Insgesamt ist sie eher introvertiert

Durch ihre Bipolarität, wirkt sie oft sprunghaft. Von himmelhoch jauchzend, bis hin zu schwer depressiv und wieder zurück, sind es manchmal nur wenige Stunden die vergehen. Die manischen Phasen überwiegen dabei meistens und eigentlich will sie sie auch nicht missen, weswegen sie das ärztlich verordnete Lithium, dass gegen ihre Stimmungschwankungen helfen soll, oft eigenhändig absetzt. Sie kann das Gefühl der Betäubung nicht ausstehen und stürzt sich, wenn sie merkt, dass ihre Stimmung zu kippen droht, lieber in Drogenexzesse, statt sich mit dem verschriebenen Medikament vollzupumpen.
Überhaupt ist sie sehr anfällig was Drogen angeht. Es ist nicht erst einmal vorgekommen, dass sie irgendwo aufgewacht ist, umgeben von Fremden ohne zu wissen, wo sie war und wie sie dort hingekommen ist.

Ihrem Bruder gegenüber ist sie vollkommen loyal und so an seine Geschäfte gewöhnt, dass sie das Verhältnis zu richtig und falsch schon lange verloren hat, vielleicht hatte sie auch noch nie eines. Ihre Erziehung jedenfalls, war nicht gerade darauf ausgelegt.
In dieser Erziehung wurden allerdings einige Dinge vernachlässigt, so hat Elisabeth zum Beispiel nie schwimmen gelernt. Tatsächlich eine Fähigkeit, die unter normalen Umständen zu vernachlässigen wäre, in einem Stadtleben in London, allerdings hat sie mit den Jahren geradezu Panik vor jedem Gewässer entwickelt, in dem sie ertrinken könnte. Selbst eine Badewanne ist ihr heute nicht mehr Geheuer und sie würde die Dusche immer vorziehen
Elisabeth ist kreativ, klug und kann deswegen sehr intrigant sein. Ein Ziel kann sie mit Engelsgeduld verfolgen. In vielerlei Hinsicht, ist Lizzie recht dickköpfig.
 








» You didn't think
I'd just disappear
did you?«

Zukunftspläne

Der kriminelle Untergrund Londons sucht nach seinem Regenten. Nach der Spinne im Zentrum eines weit verflochtenen Netzes. Nach dem Fädenzieher in den Schatten.

Sherlock Holmes, der Detektiv der Moriarty schon zu Kindertagen aufgefallen ist, ist wieder auf der Bildfläche erschienen und hat das Interesse des Consulting Criminals erweckt. Bei einem schiefgegangenen Banküberfall, den Jim geschickt inszeniert hat ist er der Einzige, der wittert das irgendetwas daran nicht stimmen kann und es nicht bloß um die gestohlenen Banknoten ging. Das kann ein Jim Moriarty natürlich nicht einfach so durchgehen lassen und vielleicht ist das auch genau die Ablenkung, die er braucht.

Willkommen in der Welt von BBC Sherlock! Wir, ein szenenbasiertes, fallorientieres RPG-Board, spielen im Universum des großartigen Neuzeit-Meisterdetektivs.

Szenentrennung | Crime | 1000 Zeichen | Plotbasiert | FSK 18

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[Bild: OwAIar5F.png]

Goose von Sherlock: In der sich nächst bietenden Gelegenheit wirst du von einer Hausspinne hinterhältig angefallen.

Scherz... Du hast sie irgendwie irgendwo im Hause oder wo immer du grade warst mitgeschleppt und nun krabbelt sie dir über ein unbedecktes Körperteil, sodass du sie bemerkst und entsprechend reagierst.
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#2
Im CSB und SG
04.04.2018
[Bild: OwAIar5F.png]

Goose von Sherlock: In der sich nächst bietenden Gelegenheit wirst du von einer Hausspinne hinterhältig angefallen.

Scherz... Du hast sie irgendwie irgendwo im Hause oder wo immer du grade warst mitgeschleppt und nun krabbelt sie dir über ein unbedecktes Körperteil, sodass du sie bemerkst und entsprechend reagierst.
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